- Mein erstes Haustier war ein Kaninchen und hieß 🐰Hopsi. Es war so etwas wie ein Kummerkasten für mich, dem ich erzählte, wie blöd ich heute meine Mitschüler fand.
- Als Kind habe ich mit meiner Freundin gerne „Dracula“ und „Werwolf“ gespielt – da durfte ein künstliches 🦇Vampirgebiss nicht fehlen.
- Ich habe schon immer gerne Tiere beobachtet, mit Weinbergschnecken „Rennen“ veranstaltet🏃🏽➡️ und ihnen Namen gegeben: „Hanni“🐌 und „Nanni“ 🐌sind mir in guter Erinnerung geblieben😉.
- Einmal habe ich 100 Räder hintereinander geschlagen🤸🏽🤸🏽🤸🏽.
- Beim Transport eines riesigen Kaktus🌵 fiel dieser mir auf Kopf und Rücken 🤕- seitdem hasse ich diese Biester und es kommt mir auch keiner mehr ins Haus!
- Ich bin riesiger Star-Trek-Fan🖖🏽🚀 und der Philosophie, die hinter dem Konzept steckt: Erkundung und wissenschaftliche Neugier sind wertvoller als Eroberung; Neugier, Vielfalt und friedliche Zusammenarbeit steht über Angst und Profitstreben.
- Meinen alten Opel, den ich von meinem Vater bekam, taufte ich „Chakotay“ (Nicht-Trekkies können gerne googlen😉) – sichtbar an einem Aufkleber am Kofferraum.
- Klar, dass sich diese Begeisterung auch in den Namen einiger meiner Katzen zeigte: „Kira“, „Spock“ und „Sisko“ hießen sie und waren natürlich ausgesprochen kluge und friedliche Tiere😉.
- Auf einer Star-Trek-Convention in Los Angeles traf ich u.a. auf Brent Spiner, dem Darsteller von „Data“ – einer sehr menschlichen künstlichen Intelligenz. So stelle ich mir moderne KI vor.
- Ich sortiere meine Bücher 📚seit kurzem nach Farben. Das empfinden meine Augen👀 als sehr wohltuend.
- Ich lese immer mehrere Bücher gleichzeitig – mindestens einen Roman und ein Sachbuch.
- Eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist „Tintenherz“ ♥️von Cornelia Funke, weil es eine Liebeserklärung ans Lesen ist und die Figuren nicht dem klassischen Gut-Böse-Schema entsprechen.
- Die Protagonistin „Meggie“ aus „Tintenherz“ ist Namensgeberin meiner wunderbaren, mutigen Katze Meggie😻.
- Meine rot-weiße Katze Ruby🐈 verdankt ihren Namen dem Rotkäppchen aus einer meiner Lieblingsserien „Once upon a time„.
- Ich trinke keinen Kaffe🫸🏽☕ – auch der anstrengende Schuldienst konnte daran nichts ändern.
- Bei mir findet sich kein einziges schwarzes Kleidungsstück im Schrank.
- Zuhause laufe ich meistens mit Hoodie und gemütlichen Jogginghosen herum.
- Ich mag meine Stimme nicht, dennoch betreibe ich einen Podcast (👉🏽Leben mit Katze Podcast). Und es macht super viel Spaß🥳!
- Zuhause frühstücke ich jeden Morgen dasselbe: Selbst gemachtes Müsli mit gerösteten Mandeln, viel frischem Obst 🍏🍐🍉und einer Medjool-Dattel😋.
- Ich trinke fast nur Wasser und Hafermilch – auch weil mir Getränke mit Zucker oder heiße Getränke nicht bekommen.
- Mir passen keine Sandalen, geschweige denn Flip Flops, weil meine Füße🦶🏽 (besonders die Ferse) so schmal sind.
- Studiert habe ich Germanistik und Biologie auf Lehramt; fast 20 Jahre habe ich diese Fächer an Gymnasien unterrichtet.
- Meine Examensarbeit schrieb ich über „Schulbücher im Nationalsozialismus“.
- Ich bin total begeisterungsfähig und vergesse Zeit ⏱️und Raum, wenn ich mich mit einer Sache beschäftige, die mich wirklich fesselt.
- Ich liebe (schönes Papier) – meine Schränke sind voller Notizbücher, Collagen-Material, Aufkleber, Pappe, alten Notenblättern usw.
- Viele meiner Hobbies betreibe ich im Sitzen: Junk Journaln, Collagieren, Bloggen, Katzencontent aufbereiten, Videos sichten. Mein Rücken ist nur mäßig begeistert davon🙄.
- Beim Geocachen betrat ich auch schon nachts, voller Adrenalin und Fun verbotenes Gelände🤫.
- Als ruhigen und Rücken stärkenden Ausgleich mache ich regelmäßig Pilates, Feldenkrais und Yoga 🧘🏽♀️.
- Meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und dann zur Tierpsychologin für Katzen bei der ATN absolvierte ich parallel zu meiner Tätigkeit als Lehrerin (👉🏽Über mich).
- 2017 nahm ich unbezahlten Urlaub, um mich in die Selbstständigkeit als Verhaltensberaterin für Katzen zu stürzen.
- Die Feindschaft meines Katers Siskos🐈 mit einem territorial aggressiven Kater aus der Nachbarschaft gaben den Anstoß, die Ausbildung zur Katzenpsychologin zu starten. (👉🏽Mein Tier und ich – eine Verbindung, die mein Leben veränderte)
- Vom belegten Brot esse ich immer die Kruste zuerst – das Beste bitte immer zum Schluss!
- Ich trinke fast nie Alkohol – doch zweimal im Jahr genieße ich einen 🍹“Hugo“.
- Als 16jährige träumte ich davon, Paul Mc Cartney zu heiraten.
- Als Jugendliche sammelte ich in dicken Ordnern alles über die Beatles (das war in den 80ern, nicht den 60ern😄).
- Als Kind verkündete ich eines Tages ernsthaft: „Ich liebe drei Männer – Gott, meinen Papa und Willy Brandt!“ Die Liebe zu einem davon bleibt🖤.
- Ich bin begeisterte Pop-Konzert-Gängerin, habe früher Stars wie Madonna und Michael Jackson🕺🏿 live gesehen. In den letzten drei Jahren stehen Rea Garvey und James Blunt🎸 hoch im Kurs.
- Ich esse seit 25 Jahren kein Fleisch mehr.
- Ich war über drei Jahrzehnte Nutella-süchtig; ja, die ganze Bandbreite mit Löffel im Glas und so😄. Heute bin ich nach sehr langem Kampf endlich clean (2mal im Jahr falle ich in alte Gewohnheiten zurück🤫).
- In meiner „Siedler-von-Catan“-Hochphase spielte ich mit Freunden fast täglich – bis ich auch im Traum😴 Weizen gegen Erz tauschte. Danach war Schluss mit Dauerspielen.
- Ich stehe null auf das Kindchenschema und so lassen mich Kitten und Welpen kalt (Babys sowieso). Ich kann mehr mit Lebewesen anfangen, die ihre Persönlichkeit schon ein wenig entfaltet haben.
- Es war lange ein Traum von mir, ein Buch zu schreiben – bis ich merkte, dass mir kurze Formate wie Blog oder Podcast mehr liegen.
- In jeder Stadt, die ich besuche, stürme ich mindestens einen Buchladen und komme dort nie mit leeren Händen 📚heraus.
- In Moskau wurde ich aus einer orthodoxen Kirche 💒herausgeworfen, weil ich ein Foto geschossen hatte. Das war mir damals fürchterlich peinlich.
- Einige meiner engen Freunde nennen mich liebevoll „Schnecki“🐌.
- Vor einigen Jahren stand ich mal vor der Fernsehkamera – das Format wurde nach einer Staffel abgesetzt😁.
- Nach dem Abitur studierte ich ein Semester Jura. Eine totale Fehlentscheidung – diese Art des Denkens liegt mir gar nicht und deshalb wäre ich wahrscheinlich eine grauenhafte Juristin geworden.
- Ich liebe Escape-Rooms, weil ich in diesen fantasievollen Räumen wunderbar abschalten und in eine ganz neue Welt abtauchen kann – wenigstens für eine Stunde.
- Mein Katzen-Scanner-Blick ermöglicht es mir, nahezu jedes Anzeichen von Schmerz bei einer Katze zu erkennen🔍
- Ein Relikt aus meiner Vergangenheit als Deutschlehrerin: Jedes Gedicht, das ich höre oder lese, analysiere ich blitzschnell.
- Mit Lakritz kannst du mich in die Flucht schlagen🏃🏻♀️➡️.
- Auch nachts spaziere ich schon mal mit Stirnlampe gerüstet und von meinen beiden Katzenmädchen🐈🐈 begleitet, an den Nachbargärten vorbei: Fuchslaute🦊 , Blattgeraschel und Motten inclusive.
- Auch wenn ich sehr selten backe, liebe ich die Sendung „Das große Backen🍰“. Nach einem reizüberfluteten Tag kann ich bei Fondant, Crunch und Mirror Glaze so richtig entspannen🧘🏻♀️. Und sehen die fertigen Torten nicht wie Kunstwerke aus!?










